Kultur in Bedrängnis: Zur kritischen finanziellen Lage von Museen

Die meisten Museen befinden sich in einer finanziell schwierigen Lage. Das könnte sich auch auf den Museumseintritt auswirken. Ein Blick auf die Situation der Museen in Berlin und London.

Die meisten Museen befinden sich in einer finanziell schwierigen Lage. Das könnte sich auch auf den Museumseintritt auswirken.

[Debatte] Gestiegene Lohn- und Energiekosten, geringer werdende Unterstützung durch staatliche Stellen und das Wegbrechen privater Förderungen: Wo kleine Museen schon seit Jahren mit immer weniger Ressourcen versuchen, auch weiterhin einen möglichst stabilen Betrieb aufrecht zu erhalten, trifft es nun zunehmend auch große Institutionen. Lange dachte man, dass bekannte Museen mit Hunderttausenden Besuchenden, vielleicht sogar mit einem Millionenpublikum, auf einem stabilen finanziellen Fundament stehen würden und großzügig haushalten könnten. Doch in Anbetracht vielfältiger globaler Krisen zeigt sich nun, dass viele kleine und große Museen im selben Boot sitzen. Wie spätestens die Pandemie gezeigt hat: Kulturangebote sind zweifelsohne gesellschaftlich relevant – als systemrelevant, im Sinne der allgemeinen Daseinsfürsorge für die Bevölkerung, gelten sie allerdings nicht. Entsprechend müssen sich Museen wahrscheinlich darauf einstellen, dass Bund und Länder bald Prioritäten setzen werden, welche Bereiche mehr finanzielle Unterstützung benötigen werden und für welche Bereiche dann weniger zur Verfügung stehen wird. Schon jetzt müssen Museen mit immer weniger Geldern aus öffentlicher Hand haushalten. Dies wird letztendlich auch für das Museumspublikum spürbar werden, von kürzeren Öffnungszeiten bis hin zu ansteigendem Museumseintritt.


Kürzungen bei Berliner Museen

Vor kurzem gab die Stiftung Preußischer Kulturbesitz bekannt, dass die Staatlichen Museen zu Berlin wegen der angespannten Haushaltslage ihre Öffnungszeiten ab Mitte April 2024 verkürzen. Bei einzelnen Museen kommt es nun nicht nur zu früheren Schließzeiten, sondern sogar zu einem zusätzlichen Schließtag. Nicht nur montags, sondern auch dienstags geschlossen sein werden das Alte Museum, das Bode-Museum, die Friedrichswerdersche Kirche, das Kunstgewerbemuseum, das Museum Europäischer Kulturen MEK in Dahlem, die Sammlung Scharf-Gerstenberg in Charlottenburg und das Schloss Köpenick.

Bei besonders nachgefragten Ausstellungen sollen die Öffnungszeiten hingegen erweitert werden, etwa bei der Caspar-David-Friedrich-Schau „Unendliche Landschaften“ in der Alten Nationalgalerie. Das Neue Museum und die James-Simon-Galerie sollen zudem im Juli und August 2024 von Dienstag bis Samstag bis 20 Uhr verlängert geöffnet werden. Erhalten bleiben sollen auch die langen Donnerstags-Öffnungszeiten bis 20 Uhr in der Neuen Nationalgalerie, dem Hamburger Bahnhof und dem Museum für Fotografie.

Die Staatlichen Museen zu Berlin wollen mit diesen Maßnahmen in Zukunft flexibler auf Besucherströme reagieren. Dazu gehört es, bei großer Nachfrage Öffnungszeiten zu erweitern und bei geringer Nachfrage früher bzw. an wenig nachgefragten Tagen ganz zu schließen. Auch finanziell macht das Sinn, schließlich kostet ein sogenanntes Expressticket für die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung 30 Euro, ein reguläres Zeitfenster-Ticket schlägt immerhin noch mit 16 Euro zu Buche. Auch das Neue Museum und die James-Simon-Galerie kosten 16 Euro. Längere Öffnungszeiten ermöglichen hier natürlich höhere Einnahmen für die Museen.


Freier Eintritt in Museen – wie lange noch?

Trotz der angespannten Haushaltslage der Museen hält Berlin auch in diesem Jahr noch am Museumssonntag fest, bei dem jeweils am ersten Sonntag im Monat Besucher freien Museumseintritt erhalten, etwa ins Bode-Museum, ins Deutsche Historische Museum, ins Humboldt Forum oder in das Jüdische Museum Berlin. Was in Berlin immerhin mindestens noch 2024 weiterhin ermöglicht wird, ist in Großbritannien seit 2001 in vielen nationalen Museen selbstverständlich. Tatsächlich kommen aber nun immer mehr Stimmen auf, die auch den freien Museumseintritt in Großbritannien infrage stellen, insbesondere in London.

Seit über 20 Jahren wird in Großbritanniens die Philosophie verfolgt, dass die wichtigsten öffentlichen Sammlungen kultureller Güter für alle Menschen frei zugänglich sein sollten. Das kostet die britischen Steuerzahler fast eine halbe Milliarde Pfund pro Jahr, wie Richard Morrison in einem Artikel in der Sunday Times berichtet. Er zitiert Maria Balshaw, die Direktorin der Tate-Galerien, die darauf verweist, dass das Budget, das die Museen von staatlicher Seite aktuell erhalten, im Verhältnis zu den Kosten knapp 50 Prozent niedriger ist als das, was sie noch 2010 erhielten. Ein Artikel in The Art Newspaper verweist darauf, dass auch die Ausgaben der lokalen Behörden für Museen und Galerien drastisch zurückgegangen seien. In England sanken die Förderungen von 2009 bis 2023 um 36,7 Prozent, in Wales sanken diese um 31 Prozent und in Schottland um 23 Prozent. Dies bringt die Kulturinstitutionen in finanzielle Bedrängnis und verstärkt die Suche nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten. Bei freiem Museumseintritt ist das Potenziell schnell erkannt – ein kostenpflichtiger Museumseintritt könnte zur Finanzierung der Institutionen beitragen.

Der Artikel in der Sunday Times geht insbesondere auf die Lage der sieben walisischen Nationalmuseen ein: Der drastische Sparhaushalt der walisischen Regierung für 2024-25 würde eine Kürzung von 10,5 % vorsehen, das seien 3 Millionen Pfund weniger als im Vorjahr. Das Defizit der walisischen Museen liege aber jetzt schon bei 1,5 Millionen Pfund. Zur Folge habe das nicht nur einen umfangreichen Stellenabbau in den Museen, sondern auch die Diskussion über das Erheben von Eintrittsgeldern in den Museen, die bisher kostenfrei besucht werden können. Jane Richardson, die Leiterin der walisischen Nationalmuseen, ist von dieser Idee nicht begeistert. Sie befürchtet, dass ein kostenpflichtiger Museumseintritt besonders Menschen mit geringem Einkommen davon abhalten würden, die Museen zu besuchen. Auch Esme Ward, Direktorin des Manchester Museum, teilt diese Befürchtung. Ein Viertel ihrer Museumsbesucher sei aktuell unter 25 Jahren, über ein Drittel hätte einen Migrationshintergrund. Für 15 Prozent dieser Besucher sei das Manchester Museum sogar das erste Museum, das sie je besucht hätten. Sie bezweifelt, dass das Museum ähnliche Besucherstatistiken aufweisen könnte, wenn es Eintritt Geld kosten würde.


Besucherrückgang durch finanzielle Barrieren?

In der Sunday Times verweist die Direktorin der Tate-Galerien darauf, dass die Einführung des freien Eintritts vielen Museen einen enormen Besucherzuwachs beschert hätte. So wäre die Tate Modern ursprünglich auf 1,5 Millionen zahlende Besucher ausgerichtet, heute würden aber regelmäßig fünf Millionen Besucher kommen – dank freiem Museumseintritt. Sie fürchtet, dass durch die Einführung genereller Eintrittsgelder nicht nur die Anzahl der Besucher zurückgehen würde. Eine weitere Sorge gilt der Vielfalt der Besuchenden. So wie Jane Richardson befürchtet auch Maria Balshaw, dass dann insbesondere die Menschen mit geringen finanziellen Mitteln dem Museum fern bleiben würden.

Vielleicht ist die Sorge aber auch unbegründet. So zählte der Louvre in Paris 2023 insgesamt 8,9 Millionen Besucher – das sind drei Millionen mehr als das British Museum in London hat, obwohl der Louvre regulär 22 Euro Eintritt kostet, während das British Museum freien Eintritt bietet. Auch das Metropolitan Museum of Art in New York konnte 2023 rund 5,4 Millionen Besucher begrüßen, obwohl alle Nicht-Bewohner der Stadt hier bis zu 30 Dollar Eintritt zahlen müssen. Ebenso sind diverse Museen in Europa nicht gerade günstig, so kostet der Eintritt ins Amsterdamer Rijksmuseum für Erwachsene 22,50 Euro, für das Kunstmuseum Basel zahlt man mit Sonderausstellungen als Erwachsener 26 Franken und der Eintritt in die Galerie der Uffizien in Florenz kostet in der Hauptsaison enorme 33,74 Euro.

Kein Wunder, dass einige Museen in Großbritannien interessiert auf die Europäischen Museen blicken, die durch Eintrittsgelder deutliche Einnahmen erzielen können. Richard Morrison liefert in der Sunday Times hierzu direkt ein Zahlenspiel: Wenn jeder Erwachsene unter den 5,8 Millionen Besuchenden des British Museum (abzüglich der Kinder und Jugendlichen) im Jahr 2023 jeweils 20 Pfund Eintritt gezahlt hätte, könnte das mehr als 70 Millionen Pfund einbringen. Zahlreiche britische Museen dürften schon ähnliche Rechnungen für sich aufgestellt haben. Auch Tristram Hunt, der Direktor des Victoria and Albert Museum (V&A) in London, hat die Möglichkeit der Einführung eines generellen Museumseintritts durchgerechnet, äußert sich gegenüber der Sunday Times aber skeptisch, dass sich das für sein Museum lohnen würde. Hunt befürchtet zum einen, dass die Besucherzahlen drastisch einbrechen könnten. Zum anderen würde das V&A, um Einnahmen zu erzielen, eher auf andere Quellen setzen, etwa auf Umsätze aus dem Café und dem Museumsshop – und natürlich auf die kostenpflichtigen Sonderausstellungen.


Wie lange ist freier Eintritt noch bezahlbar?

In seinem Artikel weist Richard Morrison auf die Widersprüchlichkeit des freien Museumseintritts hin: Von der gesamten Kulturfinanzierung in Großbritannien macht die Ermöglichung des freien Museumseintritts mit einer halben Milliarde Pfund rund 40 Prozent aus. Dies sei eine unverhältnismäßige Sonderbehandlung, immerhin würden andere Kulturinstitutionen wie Theater oder Konzerthäuser ja auch Eintritt erheben. Morrison stellt außerdem infrage, ob der freie Eintritt wirklich die Vielfalt der Besucher in britischen Museen erhöhen würde. Auch wenn er einräumt, dass Statistiken schwer zu finden seien, geht er davon aus, dass der freie Museumseintritt eher Familien aus der Mittelschicht und ausländischen Touristen zugute kommen würde und nicht primär Menschen aus der Arbeiterklasse, die aufgrund finanzieller Gründe sonst von einem Museumsbesuch absehen würden. Auch befürchtet er keinen Besucherrückgang, immerhin wären ja Castle Howard in Yorkshire, Waddesdon Manor in Buckinghamshire oder die Westminster Abbey in London stark besucht – obwohl diese teils deutlich über 20 Pfund Eintritt kosten würden.

Tatsächlich macht sich bei zahlreichen Museen in Großbritannien bereits die finanzielle Notlage bei den Eintrittsgeldern bemerkbar: Während 2016 noch 42 Prozent der Museen Eintritt verlangten, ist der Prozentsatz bis 2024 auf 51 gestiegen. Der durchschnittliche Eintrittspreis stieg im gleichen Zeitraum um 35 Prozent auf aktuell 7,60 Pfund. Selbst unter den großen städtischen Museen gäbe es übrigens keine Einheitlichkeit, so wären etwa die Stadtmuseen in Leeds oder Manchester kostenlos, während Birminghams Wissenschaftsmuseum oder das Castle Museum in Norwich Eintritt erheben würden. Den Grund dafür vermutet Morrison in der unterschiedlichen Finanzlage der Kommunen, die „von katastrophal bis hin zu einfach nur erschreckend“ reichen würde.


Auf der Suche nach Einnahmen

Eine Überlegung die Mark Jones, der kommissarische Direktor des British Museum, im März 2024 bei seiner Abschiedsrede vor anderen Museumsleitungen äußerte, ist es, die Gebühren nur bei ausländischen Besuchenden zu erheben. Dass Museen für die lokale Bevölkerung kostenfrei sind, während Besuchende von Auswärts zur Kasse gebeten werden, gibt es bereits in unterschiedlichen Konstellationen, etwa in Sevilla: So ist der Real Alcázar, der königliche Palast- und Gartenkomplex neben der Kathedrale, frei zugänglich für die Bürger Sevillas und nur kostenpflichtig für Auswärtige. Und das Museo de Bellas Artes de Sevilla ist kostenfrei für alle EU-Bürger, nur Besucher aus Nicht-EU-Ländern zahlen Eintritt. Nach diesem Vorbild könnten britische Museen einen kostenpflichtigen Eintritt für alle einführen, die nicht in der Stadt des Museums leben oder die nicht aus Großbritannien kommen. Für Anwohner oder britische Staatsbürger könnte der Museumseintritt weiterhin kostenlos bleiben.

Doch auch dieser Vorschlag ist umstritten. So wird diskutiert, dass die kostenlosen Museen als wichtige Tourismusfaktoren gelten, dass man bei der Kontrolle der Herkunft der Besucher auf Probleme stoßen könnte, oder dass Museen außerhalb Londons ohnehin teils deutlich weniger oder fast keine Besucher hätten, die nicht aus der unmittelbaren Umgebung oder zumindest aus Großbritannien kommen. Für sie würde es sich finanziell nicht lohnen, einen Eintritt für Auswärtige zu erheben – zumal die Kosten für die Kontrollen sogar im schlechtesten Fall die Einnahmen übersteigen könnten.

Eine weitere Alternative, um an Geld für die Museen zu kommen, schlägt der Direktor des V&A in der Sunday Times vor: „Ich würde eine Hotelsteuer einführen, die zweckgebundene Mittel für kulturelle Einrichtungen bereitstellt. Wenn der Bürgermeister von London sagt, dass alle wegen der Kultureinrichtungen nach London kommen, warum lassen wir dann nicht die Touristen zu deren Unterhalt beitragen?“ Auch andere Museumsleitungen würden die Idee der Touristensteuer unterstützen, ironischerweise mit dem Verweis darauf, dass Hotels in London ohnehin bereits so teuer seien, dass wenige Pfund zusätzlich für die Touristen dann ja auch nicht mehr ins Gewicht fallen würden. Gleichzeitig bleibt aber auch die Frage, ob die Stadt London dann die zusätzlichen Einnahmen aus der Touristensteuer wirklich an die Museen weitergeben würde. Schließlich kommt ja auch nicht jeder, der in einem Londoner Hotel übernachtet, der Museen wegen in die Stadt.


Was bleibt als Alternative?

Sollten Museen vermehrt auf spektakuläre Sonderausstellungen setzen, für die hohe Eintrittsgelder verlangt werden können? Nicht jedes Museum hat die Möglichkeit dazu. Wären große Sponsoren-Deals eine Möglichkeit, die Finanzierung der Museen zu sichern? Auch das ist nicht für jedes Museum eine Option. Und wenn man sich anschaut, welche Sponsoren Museen unterstützen, ist auch der moralische Aspekt nicht von der Hand zu weisen. So beendete das V&A erst vor wenigen Jahren seine Verbindung zur Sackler-Familie, deren Vermögen auch durch Oxycontin generiert wurde, ein zur Abhängigkeit führendes Medikament, dass insbesondere in der USA eine ganze Opioid-Krise auslöste und Tausende Todesopfer forderte. Und das British Museum wird seit 1996 vom Mineralöl- und Energieunternehmen BP unterstützt; erst kürzlich wurden wieder 50 Millionen Pfund für die kommenden 10 Jahre zugesagt. Nicht nur bei Umweltschutzorganisationen stößt dieses Sponsoring auf erhebliche Kritik. Auch in Deutschland kommt und kam es immer wieder zu bedenklichen Sponsorings, etwa 2023 bei der „Dimensions“ Kunstausstellung in Leipzig, die durch das US-Datenanalyse- und Überwachungs-Unternehmen Palantir gefördert wurde, was auf deutliche Kritik aus dem Kunst- und Kulturbereich stieß.

Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie des britischen Art Fund sowie des National Museum Directors‘ Council (NMDC) zeigt, sprechen sich in Großbritannien immerhin drei Viertel der Befragten dafür aus, dass Städte und Gemeinden lokale Museen weiterhin fördern sollten. Zudem gaben 47 Prozent in der Befragung an, dass britische Museen komplett oder größtenteils von staatlicher Seite finanziert werden sollten. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass über die Hälfte keine Notwendigkeit in einer staatlichen Unterstützung von Museen sieht. Es wäre interessant, was die Ergebnisse einer vergleichbaren Studie in Deutschland zeigen würden. Vermutlich wäre die Erwartungshaltung an die staatliche Förderung von Museen aber ähnlich ambivalent.

Vor diesem Hintergrund haben bisher jedenfalls weder die Museen in Großbritannien noch die in Deutschland eine perfekte Lösung gefunden, um dringend benötigte Gelder zu generieren. Wenn man sich jedoch nicht auf umstrittene Sponsoren verlassen will, oder über Eintrittsgelder die Besuchenden stärker zur Kasse bitten möchte, bleibt nur der Appell an Bund, Länder, Städte und Gemeinden, das Budget für Museen nicht noch weiter zurückzufahren.


Header-Bild: Angelika Schoder – Friedrichswerdersche Kirche, Berlin 2024


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Angelika Schoder

Über die Autorin

Bei musermeku schreibt Dr. Angelika Schoder über Themen zur Digitalisierung, über Museen und Ausstellungen sowie über Reise- und Kultur-Tipps.

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