Kunst und Kultur in Andalusien: Die schönsten Museen in Sevilla

Wer auf der Suche nach den schönsten Sehenswürdigkeiten und den besten Museen in Sevilla ist, findet hier Tipps und Empfehlungen für die Hauptstadt von Andalusien.

Wir geben Tipps und Empfehlungen für die schönsten Sehenswürdigkeiten und stellen die besten Museen in Sevilla vor.

Sevilla ist das perfekte Reiseziel für alle, die auf der Suche nach einem Städtetrip mit Kunst, Kultur, Geschichte und jeder Menge Architektur sind. Die Hauptstadt Andalusiens ist mit einem mediterranen Klima besonders von Herbst bis in den Frühling eine Reise wert, denn dann sind die Temperaturen mit 15 bis 25 Grad angenehm mild. Egal ob man einfach die kleinen Straßen der Altstadt erkunden möchte, am Fluss Guadalquivir spaziert oder einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Museen in Sevilla besucht – überall wird man mit der wechselvollen Geschichte der Stadt konfrontiert.


Die sogenannte Giralda, der Turm der Kathedrale von Sevilla, gilt als Wahrzeichen der Stadt.
Die sogenannte Giralda, der Turm der Kathedrale von Sevilla, gilt als Wahrzeichen der Stadt.

Die Catedral de Santa María de la Sede

Die Kathedrale von Sevilla, inmitten der historischen Altstadt, gilt als größte Kathedrale der Welt im gothischen Stil. Seit 1987 zählt das Bauwerk zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Geschichte der Kathedrale reicht bis ins 12. Jhd. zurück. Einst wurde das Gebäude als arabische Mezquita Mayor errichtet und von 1401 bis 1519 zu einer christlichen Kathedrale umgebaut. Heute dient das ursprüngliche Minarett der maurischen Moschee als Turm der Kathedrale. Die sogenannte Giralda gilt als Wahrzeichen der Stadt und kann besichtigt werden. Von hier aus hat man in einer Höhe von über 100 Metern einen perfekten überblick über Sevilla – und bei gutem Wetter bis weit ins Umland. Kurios ist übrigens, dass die Giralda bis zu einer Höhe von etwa 70 Metern mit einem Pferd bestiegen werden könnte, da hier Rampen statt Treppen verbaut wurden. So konnte im Mittelalter das Glockenhaus schneller erreicht werden, um im Notfall Alarm zu läuten.

In der Kathedrale befindet sich eine weitere Kuriosität: das 1902 errichtete Grabmal für Christoph Kolumbus. Es handelt sich dabei um einen Sarkophag, dessen vier Träger-Statuen die spanischen Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra verkörpern. Dies ist eine Anspielung darauf, dass Kolumbus auch nach seinem Tod noch viel „gereist“ ist. Nach seinem Tod 1506 im nordspanischen Valladolid wurden seine Gebeine in den folgenden Jahrhunderten u.a. nach Sevilla, dann nach Santo Domingo, nach Havanna und schließlich 1898 wieder zurück nach Sevilla gebracht.


Bekannt wurde die Plaza de España als Schauplatz von "Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger".
In der Filmwelt bekannt wurde die Plaza de España als Schauplatz von „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“.

Die Plaza de España

Die Anlage am Rande des Parque de Maria Luisa wurde anlässlich der „Iberoamerikanischen Ausstellung“ 1929 errichtet, nach Entwürfen des Architekten Aníbal González. Die Bauarbeiten dauerten insgesamt vier Jahre, von 1924 bis 1928. Die Plaza de España wird begrenzt von einem halbkreisförmigen Gebäudekomplex mit Türmen und Arkaden. Der Halbkreis soll dabei eine „Umarmung“ der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Der Platz selbst ist von einem 515 Meter langen Kanal durchzogen, auf dem man mit kleinen Booten fahren kann. Insgesamt vier Brücken wölben sich über den Kanal – diese stehen wieder für die vier alten Königreiche Spaniens: Kastilien, León, Aragón und Navarra.

Besonders beeindruckt die Gestaltung der Anlage mit Klinkern, Marmor und Keramiken. Stilistisch erinnert das Ganze an eine wilde Mischung aus Renaissance, Barock und Art Nouveau. Zum Platz hin, am inneren Fuße des Gebäudekomplexes, befinden sich an den Wänden 48 verschiedene Abschnitte, die mit bemalten Kacheln und Sitzbänken gestaltet sind. Jeder dieser Abschnitte stellt eine der spanischen Provinzen dar – in alphabetischer Reihenfolge. Zu sehen sind hier die Wappen der Hauptstädte jeder Provinz, Landkarten der Provinzen sowie Mosaike, die historische oder sagenumwobene Begebenheiten darstellen. Bekannt ist die Plaza de España übrigens auch als Drehort, u.a. für den Film „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“.


Ende 2018 eröffnete das Museum Bellver in der historischen Casa Fabiola aus dem 16. Jhd.

Das Museo Bellver

In der Altstadt von Sevilla, nahe der Kathedrale, liegt das Museo Bellver. Es ist eines der jüngsten Museen der Stadt, da es erst Ende 2018 in der historischen Casa Fabiola aus dem 16. Jhd. eröffnete. Das städtische Palastgebäude in seiner heutigen Form ist im Stil des 19. Jhd. gestaltet. Das Museum verfügt über einen hellen Innenhof, der von einer Galerie umgeben ist; in den 1. Stock gelangt man über eine beeindruckende Treppe aus italienischem weißen Marmor. Die Räume sind mit Fliesen, Holzkassettendecken und Stuck verziert.

Der Sammler Mariano Bellver ist Initiator der Institution, die über 500 Kunstwerke beheimatet. Im Jahr 2000 hatte er seine eindrucksvolle Kunstsammlung der Stadt Sevilla vermacht. Sie umfasst Gemälden, Skulpturen, Möbeln, Schnitzereien sowie Porzellan und Keramik. Die Objekte reichen teils bis ins 16. Jhd. zurück. Zu den Highlights zählen Werke der sevillianischen Malerei, etwa von José García Ramos, Valeriano Domínguez Bécquer oder José Gutiérrez de la Vega.


Der Metropol Parasol von J.MAYER.H und Partner sticht aus seiner Umgebung in der mittelalterlichen Altstadt Sevillas hervor.
Der Metropol Parasol von J.MAYER.H und Partner sticht aus seiner Umgebung in der mittelalterlichen Altstadt Sevillas hervor.

(Veröffentlichung des Bildes mit freundlicher Genehmigung von J.MAYER.H und Partner, Foto: Angelika Schoder)

Die Setas de Sevilla und das archäologische Antiquarium

Das sicherlich ungewöhnlichste Gebäude in der Innenstadt von Sevilla ist der Metropol Parasol des deutschen Architekten ‎Jürgen Mayer H. auf der Plaza de la Encarnación. Wie ein futuristisches Raumschiff, das in seiner organischen Struktur auch an einen Riesenpilz erinnern könnte, sticht das Bauwerk schon von weitem aus seiner Umgebung hervor. Die Idee hinter dem 2011 fertig gestellten „Sonnenschirm“ (span.: parasol) war es, ein zeitgenössisches Stadtzentrum für Sevilla zu schaffen. Die Holzstruktur bildet dabei einen modernen Raum inmitten der dichten mittelalterlichen Altstadt.

Der Metropol Parasol kann nicht nur als Aussichtsplattform genutzt werden, sondern beheimatet auch eine Markthalle sowie verschiedene Bars und Restaurants. Das moderne Gebäude ersetzt die historische Markthalle aus dem Jahr 1842. Mit seiner Länge von 150 Metern, der Breite von 70 Metern und einer Höhe von 26 Metern gilt der Metropol Parasol damit als größte Holzkonstruktion der Welt. Die Sevillianer nennen das Bauwerk übrigens auch Las Setas (dt.: die Pilze). Ob parasol oder setas, also Sonnenschirm oder Pilze, das Gebäude ist in jedem Fall ein Highlight für jeden Fan zeitgenössischer Architektur.

Im Inneren der Setas, oder besser Gesagt darunter, befindet sich das Antiquarium. Dabei handelt es sich um die größte archäologische Grabungsstätte Sevillas, in der historische Fundatente von der Römerzeit und aus dem 11. und 12. Jhd. freigelegt wurden. Der Eintritt zur Aussichtsplattform des Gebäudes ermöglicht auch den Zugang zum unterirdischen Museum.


Der Real Alcázar gilt als der älteste noch genutzte königliche Palast Europas.
Der Real Alcázar gilt als der älteste noch genutzte königliche Palast Europas.

Der Real Alcázar de Sevilla und die Sammlung Carranza

Die Reales Alcázares de Sevilla sind ein königlicher Palastkomplex, umgeben von einer umfangreichen Garten- und Parkanlage. Das Gelände befindet sich direkt neben der Kathedrale und zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Sevilla. Die Geschichte des Real Alcázar reicht bis in die arabische Zeit Spaniens zurück. Im Laufe des späten Mittelalters und bis ins 19. Jhd. hinein veränderte sich der Komplex stetig. Verschiedene Monarchen haben die Gebäude und Gärten der Reales Alcázares fortwährend ergänzt, erweitert und nach eigenen Wünschen neu gestaltet.

Der Palast gilt als eines der herausragenden Beispiele der Mudéjar-Architektur in Spanien. Bis heute werden die Reales Alcázares übrigens von der spanischen Königsfamilie im Sommer als offizielle Residenz Sevillas genutzt. Damit kann der Real Alcázar als der älteste noch genutzte königliche Palast Europas angesehen werden. Die Anlage wird vom Patrimonio Nacional verwaltet und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Fantasy-Fans ist der Palast heute vor allem als Drehort der TV-Serie „Game of Thrones“ bekannt. Der Real Alcázar dient hier als Kulisse für die Wassergärten von Sonnspeer, in denen Prinz Doran Martell residiert.

Neben dem Haupteingang der Reales Alcázares befindet sich übrigens eine sehr empfehlenswerte Ausstellung mit Keramiken und Kacheln aus der Sammlung Carranza. Die Sammlung von Vicente Carranza Escudero gilt als eine der bedeutendsten Keramik- und Fliesensammlungen Spaniens. Der Großteil der Objekte ist im Keramikmuseum von Triana ausgestellt; die kleine Ausstellung hier zeigt ausgewählte Highlights der Sammlung.


Im Jahr 1987 wurden das Archivo General de Indias sowie der Bestand von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Im Jahr 1987 wurden das Archivo General de Indias sowie der Bestand von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Das Archivo General de Indias

Das Indienarchiv liegt direkt zwischen der Kathedrale von Sevilla und dem Real Alcázar. Das spanische Zentralarchiv, das im Jahr 1785 auf königlichen Erlass von Karl III. hin gegründet wurde, sammelt alle historischen Dokumente mit Bezug zum spanischen Kolonialreich, von der Zeit der ersten Konquistadoren bis zum 19. Jhd. Besonders wertvoll sind Originaldokumente wie die päpstlichen Bulle „Inter caetera“ von Papst Alexander VI., die die Welt zwischen Spanien und Portugal aufteilte, oder die Kopie des Bordbuchs von Christoph Kolumbus, die von Bartolomé de Las Casas angefertigt wurde. Insgesamt umfasst der Bestand des Archivs heute rund 43.000 Bände.

Untergebracht ist das Archiv in der ehemaligen Börse von Sevilla, der Casa Lonja de Mercaderes. Im Jahr 1987 wurden das Gebäude sowie der Archivbestand von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ein Besuch des Archivo General de Indias lohnt sich daher nicht nur für Wissenschaftler, die hier ihrem Forschungsinteresse nachgehen. Das historische Gebäude im Stil der Renaissance ist absolut sehenswert und regelmäßig finden hier auch kleine Ausstellungen statt.


Seit 1944 beheimatet der Torre del Oro am Fluss Guadalquivir das Museo Naval de Sevilla.
Seit 1944 beheimatet der Torre del Oro am Fluss Guadalquivir das Museo Naval de Sevilla.

Der Torre del Oro und das Museo Naval de Sevilla

Der „Turm des Goldes“, der direkt am Fluss Guadalquivir liegt, verweist auf die maritime Geschichte Sevillas. Die Stadt war früher nämlich die wichtigste Hafenstadt Andalusiens. Der Name des einst militärischen Turms lädt zu Spekulationen ein. Es wird angenommen, dass der Torre del Oro, der im 13. Jhd. im Auftrag des Gouverneurs Abū l-ʿUlāʾ errichtet wurde, früher mit gelben Kacheln verziert war, die den Turm in der Sonne funkeln ließen. Eine andere mögliche Erklärung liegt in der Geschichte als Lagerstätte für Edelmetalle ab dem 16. Jhd., wobei hier statt Gold tatsächlich Silber verwahrt wurde, das von der spanischen Flotte aus den Kolonien nach Sevilla verschifft wurde.

Vor seiner Zeit als Silberlager diente der Torre del Oro als Wehrturm. Einst befand sich ihm gegenüber, auf der anderen Seite des Flusses, ein Gegenstück, der Torre de la Fortaleza. Zwischen beiden Türmen konnte im Fluss eine eiserne Kette gespannt werden, um den Hafen von Sevilla gegen Kriegsschiffe zu verteidigen. Der Eroberung von Sevilla im Jahr 1248 durch Ferdinand III. im Rahmen der Reconquista hielt diese Verteidigungsmethode jedoch nicht stand. Seit 1944 ist im Torre del Oro nun das Museo Naval de Sevilla untergebracht, das Schifffahrtsmuseum.


Untergebracht ist das Museo de Bellas Artes de Sevilla im Kloster der Merced Calzada de la Asunción aus dem 17. Jhd.
Das Museo de Bellas Artes de Sevilla ist im Kloster Merced Calzada de la Asunción aus dem 17. Jhd. ansässig.

Das Museo de Bellas Artes de Sevilla

Kunstfans sollten dem Museo de Bellas Artes unbedingt einen Besuch abstatten. Das Museum zeigt Gemälde, Möbel und Skulpturen, von der Gotik bis hin zum 20. Jhd.; der Schwerpunkt der Sammlung liegt dabei auf sevillianischer und andalusischer Kunst, mit Werken von Murillo oder Zurbarán, einem der bekanntesten Vertreter der Sevillianischen Schule. Doch auch Gemälde von El Greco oder Velázquez zählen zur Sammlung.

Untergebracht ist das Museum im Kloster Merced Calzada de la Asunción aus dem 17. Jhd. Es wurde vom Architekten und Bildhauer Juan de Oviedo y de la Bandera im Stil des andalusischen Manierismus gestaltet. Nachdem der Orden im Jahr 1835 aufgelöst wurde, gründete man kurz darauf per königlichem Dekret ein Museo de pinturas für die säkularisierten Kunstschätze des Ordens. Im Jahr 1841 wurde schließlich das Museum offiziell eröffnet. Heute finden, ergänzend zur Dauerausstellung, auch regelmäßig Sonderausstellungen statt, etwa mit Leihgaben des Museo Nacional del Prado aus Madrid.


Die Fassade des Gebäudes des Rektorats der Universität Sevilla.

Die Universidad de Sevilla und die Antigua Fábrica de Tabacos

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Universität von Sevilla die Königliche Tabakfabrik beheimatet? Die Fabrik wurde im 18. Jhd. als erste Tabakfabrik in Europa errichtet. Das Gebäude, das sich nicht weit von der Plaza de España entfernt befindet, gilt heute als eines der prächtigsten Beispiele der Industriearchitektur des Antiguo Régimen. Mitte des 20. Jhd. wurde die Tabakfabrik zum Sitz des Rektorats der Universität Sevilla und einiger Fakultäten.

Die Architektur zeigt viele Verweise auf die Renaissance, mit aufwändigen Fassaden-Details. Im Inneren des Gebäudes gibt es zwei Hauptbereiche: einen großen historischen Produktionsbereich und einen kleineren prunkvollen Bereich, der zur Calle San Fernando ausgerichtet ist, zusammen mit Lager- und Wohnräumen. An die Zeiten der Zigarrenproduktion erinnern heute übrigens nur noch wenige Gemälde, etwa von Gonzalo Bilbao, dessen Bilder auch im Museo de Bellas Artes de Sevilla zu sehen sind.


Das Centro Ceramica gehört zu den schönsten Museen im Stadteil Triana. Im Umfeld gibt es zahlreiche Geschäfte, die traditionelle Fliesen und Kacheln verkaufen.
Das Centro Cerámica gehört zu den schönsten Museen im Stadteil Triana. Im Umfeld gibt es zahlreiche Geschäfte, die traditionelle Fliesen und Kacheln verkaufen.

Der Stadtteil Triana und das Keramikmuseum von Sevilla

Westlich der historischen Altstadt von Sevilla, auf der anderen Seite des Flusses Guadalquivir, liegt der Arbeiterstadtteil Triana. Hier befindet sich direkt neben der Puente de Isabel II der Mercado de Triana, eine traditionelle Markthalle mit Marktbuden, die Fisch oder Fleisch, Gebäck sowie Obst und Gemüse verkaufen. Unter dem Markt kann man noch das Fundament des Castillo de San Jorge besichtigen, eine alte Burg, in der im Mittelalter die Spanische Inquisition ihren Sitz hatte. Triana ist vor allem in den kleinen Staßen sehenswert, die parallel zum Fluß verlaufen, denn hier befinden sich zahlreiche Kirchen und Häuser, die mit den traditionellen Keramikfliesen verziert sind, den bunten Azulejos, die sich auch als Gestaltungselement bei der Plaza de España und im Real Alcázar de Sevilla finden.

In Triana werden die andalusischen Keramikfliesen und Kacheln bis heute in Handarbeit in kleinen Werkstätten hergestellt und bemalt. Zahlreiche Läden bieten die Azulejos zum Verkauf an und auch ein eigenes Museum ist dem Handwerk gewidmet: Das Centro Cerámica Triana rückt die Handwerkskunst des Stadtteils in den Mittelpunkt und beleuchtet die traditionelle Herstellung der Azulejos. Anhand zahlreicher Exponate werden zudem typische Motive und Stile der Fliesen und Kacheln vorgestellt.

  • Mercado de Triana | C. San Jorge, 6 | 41010 Sevilla

Fotos: Angelika Schoder – Sevilla, 2018/2022


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Angelika Schoder

Über die Autorin

Bei musermeku schreibt Dr. Angelika Schoder über Themen zur Digitalisierung, über Museen und Ausstellungen sowie über Reise- und Kultur-Tipps.

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