Auf die (Duft-) Probe gestellt: Belle Haleine im Museum Tinguely

In der Ausstellung „Belle Haleine“ im Museum Tinguely wird der Besucher, im wahrsten Sinne des Wortes, an der Nase herumgeführt. Vom 11. Februar bis zum 17. Mai 2015 lässt sich hier „Der Duft der Kunst“ wahrnehmen – wobei der Ausstellungsbesuch zur körperlichen Grenzerfahrung wird.

 

Die Nase voll von Kunst

Die aktuelle Sonderausstellung im Museum Tinguely in Basel bedarf vor dem Betreten einiger warnender Hinweise. So heißt es zu Beginn im Einleitungstext:

Achtung! Wichtiger Hinweis an die Besucher
Bitte beachten Sie, dass alle Kunstwerke in der Ausstellung nicht berührt werden dürfen, da sie sehr fragil sind.
In einigen Räumen werden Sie als Besucher mit starken und auch unangenehmen Gerüchen konfrontiert. Das spezielle Logo weist Sie darauf hin.
So können Sie selbst entscheiden, ob Sie sich diesen Gerüchen aussetzen wollen oder nicht.
Ebenfalls mit speziellen Hinweisen sind Installationen und Werke versehen, die wir aus verschiedenen Gründen für Kinder unter 16 Jahren nicht empfehlen.“

 

Mit allen Sinnen

Es gibt zahlreiche Museen, die sich mit vielen Sinnen erfahren lassen. Meist sind es Technik-, Wissenschafts-, aber auch Freilichtmuseen, in denen der Besucher nicht nur sehen, sondern auch fühlen, riechen, hören und manchmal auch schmecken kann. Kunstmuseen hingegen sprechen in der Regel nur optische Reize des Besuchers an. Dies will das Museum Tinguely nun ändern.

Das schweizer Museum, benannt nach dem Maler und Bildhauer Jean Tinguely, plant in den kommenden Jahren eine Ausstellungsreihe, welche die Thematik der fünf menschlichen Sinne und ihre Darstellung in der Kunst beleuchten soll. Den Anfang mach die Ausstellung „Belle Haleine – Der Duft der Kunst“, die zwar vorrangig auf den Geruchssinn abzielt, mitunter aber auch auf den Magen schlagen kann.

„Belle Haleine“ zeigt auf über 1200 m² eine Reihe an Grafiken, Zeichnungen und Fotografien, aber auch Rauminstallationen, Videos und Objekte von Künstlern wie Marcel Duchamp, Man Ray, Sissel Tolaas und natürlich Jean Tinguely. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, was passiert, wenn der Geruch zum Leitmotiv des Erlebens von Kunst wird. Im Museum Tinguely wird hierzu das Verständnis von Kunst auf eine neue sinnliche Ebene erweitert; die Ausstellung weckt Emotionen und Erinnerungen, löst aber auch Assoziationen von Faszination bis hin zu Ekel und Abscheu aus.

Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Kunstwerke aus den letzten 20 Jahren, bei denen die olfaktorische Wahrnehmung auf natürliche oder künstliche Art und Weise angesprochen wird. Teilweise verströmen die Kunstwerke auch keinen eigenen Geruch, sondern fordern den Besucher dazu auf, selbst Gerüche mit den Exponaten zu assoziieren.

 

Bis an die Grenzen des guten Geruchs

Körpergerüche, Botenstoffe und Ausdünstungen – der natürliche Duft des Menschen ruft ambivalente Gefühle hervor. Mit diesen Gefühlen spielt eine Reihe von Kunstwerken in der Ausstellung, etwa die Installation „The FEAR of Smell – the Smell of FEAR“ (2006–2015) der Norwegerin Sissel Tolaas. Die Künstlerin und Geruchsforscherin spielt mit dem Zusammenhang von Angst, Geruch und Ekel: Für das Kunstwerk wurde der Schweiß von Männern aufgefangen, die an einer Angststörung leiden. Tolaas synthetisierte den Geruch jedes der 11 Teilnehmer ihres Kunstprojektes und kreierte hieraus verschiedene Wandfarben. Ausstellungsbesucher können an den hiermit gestrichenen Wänden reiben, was dazu führt, dass mikroskopische Kapseln in der Farbe aufbrechen und ihren Duft in den Raum freigeben.

Zu den Werken in der Ausstellung, die keinen eigenen Geruch verströmen, zählt „Aura Soma“ (2002) der Schweizer Künstlerin Sylvie Fleury. Ihre Installation hinterfragt „Statussymbole und Fetischobjekte unserer Konsumwelt“ – konkret geht es um die Farb- und Aromatherapie, die esoterisch auf Körper, Geist und Seele wirken soll. Ausgestellt werden 102 original „Therapie-Flakons“, die auf leuchtenden Regalen ihre Aura auf den Besucher wirken lassen. Die Flakons sind mit Wasser und farbigen ätherischen Ölen gefüllt, welche die Energie von Pflanzen und Kristallen gespeichert haben sollen. In ihrer Anwendung werden die Flüssigkeiten eigentlich auf die Haut aufgetragen, doch die Künstlerin entfremdet die Fläschchen ihrer eigentlichen Funktion, indem sie diese als eine Art Farbskala zur Schau stellt.

 

Soll das in den Wäschekorb – oder doch lieber ins Museum?

Das Museum Tinguely bietet zu „Belle Haleine“ ein Rahmenprogramm, zu dem u.a. ein Symposium und Workshops zählen. Die wohl ungewöhnlichste Veranstaltung war jedoch eine „Pheromonparty (mit Vorspiel)“, pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar 2015.

Das Abendprogramm des Museums begann mit Führungen durch die Sonderausstellung mit dem Schwerpunkt „Pheromone und Körpergerüche – Anziehung und Ekel“. Im Anschluss wurde Tom Tykwers Film „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ (2006) gezeigt, an dem u.a. auch die Künstlerin Sissel Tolaas beteiligt war, die, wie oben erwähnt, auch in der Ausstellung vertreten ist. Und schließlich der Höhepunkt des Abends: Die Pheromonparty.

Im zweiten Stock des Museums, der vom starken Nelkenduft der Installation „Mentre niente accade / While nothing happens“ (2008) des Künstlers Ernesto Neto aus der Ausstellung „Belle Haleine“ erfüllt war,  hingen im Veranstaltungsraum kleine Plastiksäcken an den Wänden, auf die jeweils eine Nummer geklebt war. Die verschlossenen Säckchen enthielten getragene Kleidung. Doch was hatte es damit auf sich?

Das Konzept einer Pheromonparty sieht vor, dass die Partygäste ein Kleidungsstück aus Baumwolle mitbringen, in dem sie zuvor geschlafen haben – vorzugsweise ohne Parfum oder Deo benutzt zu haben, um den natürlichen Körpergeruch nicht zu verfälschen. Bei Ankunft auf der Party erhalten die Gäste eine wiederverschließbare Plastiktüte, die mit einer Nummer versehen wird. Die Nummer ist nur dem jeweiligen Besitzer des Kleidungsstücks bekannt. Jeder Gast stellt nun „seinen Geruch“ den anderen Partygästen zur Verfügung – diese können die verschlossenen Tüten dann öffnen und an der getragenen Kleidung riechen. Gefällt ein Geruch, kann sich der Interessent mit der Tüte und gut sichtbarer Nummer fotografieren lassen. Das Foto wird auf einer Pinnwand angebracht, auf der dann Inhaber eines Kleidungsstücks Ausschau halten können, ob ihre Nummer von jemandem ausgewählt wurde. Alles Weitere ergibt sich dann – oder auch nicht…

 

Zum verduften… Ein Fazit

Die Pheromonparty, aber auch das „Vorspiel“ – also das passende Vorprogramm – erscheint als ein gelungenes Veranstaltungskonzept. Ein ungewöhnliches Museumsmarketing, passend zu einer ungewöhnlichen Ausstellun, könnte man sagen.

Die Ausstellung an sich war für mich persönlich hingegen schwer zu ertragen. Ich reagiere sehr stark auf bestimmte Gerüche und „The FEAR of Smell“ wurde ich fast den gesamten Ausstellungsrundgang hindurch nicht los – obwohl ich mich nur kurz in Sissel Tolaas‘ Installation aufgehalten hatte und keiner der Wände zu nahe gekommen war. Als der Geruch begann, sich langsam zu verflüchtigen – er erinnerte mich übrigens stark an Holzlasur – war ich schon vom Nelkengeruch von „Mentre niente accade“ eingehüllt, einer raumhohen Installation, durch die wir als Teilnehmer der Bloggerreise mitten in der Nacht eine Führung bei fast völliger Dunkelheit erhielten. Auch dieser Geruch begleitete mich bis in die Peromonparty und so richtig konnte ich ihn erst beim Verlassen des Museums abschütteln.

Dennoch kann ich einen Besuch der Ausstellung nur empfehlen. „Belle Haleine“ ist ein einzigartiges Erlebnis – wenn auch bzw. gerade weil der Ausstellungsbesuch teilweise verstört.

 

„Belle Haleine – Der Duft der Kunst“

Museum Tinguely
11. Februar 2015 – 17. Mai 2015

 

>>> Der Ausstellungs- und Partybesuch fand im Rahmen der Bloggerreise #bsgauguinreise15 statt. Die Reise wurde von Basel Tourismus / Art & Design Museums Basel initiiert und finanziert.

Header-Bild: „Belle Haleine – Der Duft der Kunst“ im Museum Tinguely – Angelika Schoder, 2015

18 Antworten auf „Auf die (Duft-) Probe gestellt: Belle Haleine im Museum Tinguely“

  1. Ich lese den Beitrag, erinnere mich an die Ausstellung und BÄNG – der Geruch hängt mir wieder in der Nase. Das ist so krass! Um es ein wenig empathischer auszudrücken: Eine Ausstellung, die in die Nase geht und verdammt intensiv ist. 😉

    Liebe Grüße
    Wera

    1. Liebe Wera,

      es ist wirklich faszinierend, wie stark Gerüche und Erinnerungen verknüpft sind. Es gibt bestimmte Gerüche, die sofort wieder präsent werden, sobald man an etwas denkt! Damit spielt ja auch die Ausstellung, denn einiges (z.B. den Nelkengeruch) kennt man ja schon – und spricht deshalb auch sehr stark darauf an.

      Gerade der erste Ausstellungsraum in dem wir waren, war wie beschrieben sehr heftig für mich. Ich kann schwer verstehen, warum sich jemand freiwillig den Wänden von „The FEAR of Smell“ nähert um durch Reiben an der Farbe auch noch die Duftmoleküle freizusetzen. Den Geruch nimmt wahrscheinlich jeder unterschiedlich wahr, anders kann ich es mir nicht erklären. Für mich roch es nach Holzlasur und ich fand es nicht abschreckend oder eklig – auch nicht den Gedanken daran, dass es synthetisierter Angstschweiß ist. Ich fand es eher zu überwältigend, weil mir der Geruch – so wie Holzlasur – fast vernebelnd in die Nase stieg und auch dort blieb.

      Ähnlich wie du, habe ich diesen Geruch tatsächlich sehr lebhaft in Erinnerung, wenn ich daran denke. Diese Ausstellung wird auf jeden Fall niemand so schnell vergessen, der einmal dort war – deshalb für mich auch ein Must-See! (oder Must-Smell?)

      Viele Grüße
      Angelika

    2. Liebe Angelika,

      definitiv sowohl ein Must-See als auch ein Must-Smell! Danke für deine ausführliche Besprechung der Ausstellung. Ich finde es sehr spannend, dass unsere Wahrnehmung davon so ähnlich ausfällt, schließlich greifen wir uns doch sonst meist verschiedene Aspekte heraus. Ein weiterer Hinweis darauf, dass „Belle Haleine“ ganz anders wirkt als andere Ausstellungen.

      Viele Grüße,
      Tanja

    3. Liebe Tanja,

      eigentlich hatte ich erst überlegt, ob ich nur über die nicht aktiv duftenden Objekte schreiben soll, also nicht nur über die bunten Fläschchen von „Aura Soma“ sondern dann weiter über andere Objekte in Vitrinen – und eben mehr über das Konzept Duft. Diese Objekte waren mir vor Ort nämlich besonders sympathisch! 😉

      Aber dann dachte ich, dass ich an „The FEAR of Smell“ nicht vorbeikomme – denn das ist das erste was mir einfällt, wenn ich an den Ausstellungsbesuch zurückdenke! Und an diesen Nelkengeruch von Ernesto Neto – der kommt gleich in meiner Erinnerung danach! Da musste ich mich dir einfach anschließen und bin gespannt, ob nicht sogar weitere Teilnehmer der Bloggerreise auch „The FEAR of Smell“ besonders thematisieren. Ich hätte auch gerne die Motive derer erfahren, die da wirklich „angstfrei“ sozusagen an den Wänden gerieben haben! 😉

      Viele Grüße
      Angelika

    4. Liebe Angelika,

      o ja, auf die Stellungnahme derer, die tatsächlich an den Wänden reiben konnten, bin ich auch sehr gespannt! Ich erinnere mich, dass die Hände noch Stunden danach „dufteten“… 😉

      Viele Grüße,
      Tanja

    5. Liebe Tanja,

      das Konzept der Installation ist es ja schon, dass Besucher tatsächlich an den Wänden reiben – theoretisch an allen 11 Farben, um zu vergleichen. Eigentlich haben wir uns also dem Konzept der Künstlerin verweigert – wenn man es streng sieht… 😉
      Bin gespannt, was da von den „aktiven Teilnehmern“ berichtet wird – und ob sie es bereut haben!?

      LG Angelika

  2. Liebe Angelika, oh, mir geht das genauso. Bin auch sehr geruchsempfindlich. Aber das Thema „mit allen Sinnen“ finde ich sehr spannend. Ich habe auch schon damit in der Kunstvermittlung gearbeitet. Und auch eine Riechtour durch Köln konzipiert. Mit einem extra Mittelalter-Geruch, den uns damals der Parfumeur von 4711 gemixt hatte

    1. Liebe Anke,

      ein spannendes Thema – wonach roch euer Mittelalter-Geruch denn?

      Im Stadtmuseum Fürth gibt es auch sogenannte „Riechstationen“ – darüber hat Damián gebloggt: http://musermeku.hypotheses.org/2246
      Zum 30jährigen Krieg verströmt die dortige Station z.B. einen Geruch nach verbranntem Holz, zum 19. Jahrhundert und dem Thema Gärten riecht es nach Wiese. Leider sind die Gerüche dort zwischenzeitlich relativ schwach wahrnehmbar – aber die Idee dahinter ist toll.

      Viele Grüße
      Angelika

    2. Der Duft roch genauso wie in den ersten Zeilen vom „Parfum“ beschrieben (es ist schon toll, wie Süskind es schafft mit Sprache einen Geruch in den Kopf zu bekommen… das ist nämlich äußerst schwer, diesen Sinn mit dem Sprachzentrum zu verknüpfen.) Säuerlich, nach Fäkalien und so. Aber eben mit einer kleinen Tendenz, die man ein Teilnehmer der Führung durchaus als gar nicht so unangenehm empfand. Ich kriege ja zuviel, wenn ich z.B. in der Bahn eine Frau neben mir habe mit einem schweren Parfüm. Das ist regelrecht Folter für mich. Aber es gibt eben sehr unterschiedliche Wahrnehmungen. Und mancher empfindet solche Gerüche als angenehm.
      Dieses Zibet-Sekret wird oft als Ersatz für Amber genommen. Das riecht ein bisschen so ähnlich. Aber da waren dann noch zwei drei andere Sachen reingemischt, die eben dieses spezielle Stinken hervorriefen. Dabei haben wir vor einem der wenigen mittelalterlichen Profanbauten in Köln gestanden. Und auch wenn es eine andere Zeit war, die Süskind da beschreibt – ich finde, es gibt keine besser Darstellung des Gestankes, für den Köln sogar berüchtigt war! Reisende wurden sogar gewarnt!
      Besonders tragisch: die Römer hatten ja gezeigt, wie man mit einem ausgeklügelten Frisch- und Abwasser-System alles schön sauber halten kann. Aber dieses Wissen war im wahrsten Sinne des Wortes verschüttet.

      Die Idee mit dem verbrannten Holz finde ich super! Schade, dass das nicht immer aufgefrischt wird. Finde so einen Ansatz richtig toll!

      Liebe Grüße
      Anke

    3. Liebe Anke,

      so wie du den „Mittelalter-Geruch“ beschreibst, hatte ich ihn bei deiner ersten Erwähnung schon „befürchtet“! 😉
      Wie haben denn die Teilnehmer der Riechtour darauf reagiert? Du meintest ja, manche fanden das nicht so unangenehm – gab es auch Teilnehmer die es ganz abgelehnt haben? Und allgemein: Wie kam das Riechtour-Konzept an? Gibt es etwas ähnliches heute noch in Köln?

      Viele Grüße
      Angelika

    4. Ich hab vorgewarnt, und dann waren einige tatsächlich so ängstlich und haben sich nicht getraut. Allerdings wehte immer ein bisschen davon um die Gruppe herum.
      Das Riechtour-Konzept kam super an. Am Anfang haben wir mit Schlafbrillen gearbeitet. Das wollten die meisten aber nicht, weil sie dann so ein Ausgeliefert-Gefühl hatten.
      Da Agentur Sehenswert, die ich mit aufgebaut habe, bietet diese Touren heute noch an – allerdings nur für geschlossene Gruppen. Also keine offenen Angebote. Aber soweit ich es noch mitbekomme, gibt es immer mal wieder eine Buchung. Wenn man das stärker bewerben würde … ach nee, ich hab mich ja aus dem Business verabschiedet 🙂
      Ich glaube, es gibt nichts Vergleichbares derzeit in Köln. Es gibt relativ viel Parfum-Seminare etc. Bei 4711 und auch bei Farina (die sich ja als die wahren Kölnisch-Wasser-Produzenten sehen).
      Generell gibt es sehr viele Angebote für Stadtführungen in Köln – meist aber sehr mainstreamig 🙂

    5. Liebe Anke,

      klingt wirklich sehr spannend! Ich glaube die Schlafbrille hätte ich auch abgelehnt – bei „Belle Haleine“ hat sich ja bei der nächtlichen Führung in halber Dunkelheit auch gezeigt, wie viel stärker man Gerüche wahrnimmt, wenn das Sehen quasi „ausgeschaltet“ wird.

      Ich hoffe, dass sich mal die Gelegenheit für mich bietet, in Köln diese Führung mit einer Gruppe zu buchen – ich finde wie gesagt das Konzept sehr interessant.

      Viele Grüße
      Angelika

  3. „Belle Haleine“ (schöner Mundgeruch) und „Belle Hélène“ (Die Schöne Helena)… Große Künstler machen nicht unbedingt die besten Wortspiele!

    Duchampeske Grüße! Damián

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