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Sechs Museen feiern Yves Saint Laurent

Vom Musée d’Orsay bis zum Louvre: In Paris würdigen sechs Museen den Meister der Haute-Couture mit der Ausstellung „Yves Saint Laurent aux Musées“.

ParisMuseumPass/Werbung – Paris ist nicht nur die Stadt der Mode, sondern auch eine Stadt mit einer enormen Museumsvielfalt. Und so überrascht es nicht, dass sich nun sechs Museen zusammengetan haben, um den Meister der Haute-Couture, Yves Saint Laurent, mit einem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept zu würdigen. Jedes der Museen, vom Musée d’Orsay bis zum Musée d’Art Moderne de Paris, integriert ikonische Entwürfe des Modeschöpfers in seine Dauerausstellung und setzt damit die Kreationen des Designers in Dialog mit der jeweiligen Sammlung. So leuchten etwa bunte Cocktailkleider aus den 1970er und ‘80er Jahren neben Gemälden der Moderne im Centre Pompidou und Pailletten-besetzte Mode glänzt in den Prunkräumen des Musée du Louvre.


„Mondrian war natürlich der erste, an den ich mich 1965 heranwagte und dessen Strenge mich nur verführen konnte, aber auch Matisse, Braque, Picasso, Bonnard, Léger. Wie hätte ich der Pop Art widerstehen können, die war der Ausdruck meiner Jugend“.

Yves Saint Laurent

Der Meister der Haute-Couture

Die Ausstellung „Yves Saint Laurent aux Musées“ wurde zum 60. Jahrestag der ersten Laufsteg-Show von Yves Saint Laurent (1936-2008) eröffnet. Am 29. Januar 1962 präsentierte der Designer seine erste Kollektion unter seinem eigenen Namen, im Alter von erst 26 Jahren. Was folgte, war eine rund 40 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte, die nun von der Fondation Pierre Bergé – Yves Saint Laurent mit einer Ausstellung gewürdigt wird, die sich über ganz Paris erstreckt. Beteiligt sind sechs ganz unterschiedliche Museen mit den Schwerpunkten Kunst, Geschichte, Design und Mode. Im Zentrum stehen dabei ausgewählte Kleidungsstücke und Entwürfe des Couturiers, die in Dialog mit den Sammlungsbeständen der jeweiligen Museen treten.

Die Ausstellung versucht, den kreativen Weg von Yves Saint Laurent nachzuzeichnen – von seinen ersten Modeentwürfen bis hin zu seinen berühmtesten Kreationen – und verortet sein Schaffen gleichzeitig im Kontext verschiedener Kunstströmungen. Von traditionellem französischen Kunsthandwerk über Literatur bis hin zur Pop Art zeigt „Yves Saint Laurent aux Musées“, wie vielfältig die Einflüsse auf das Schaffen des Designers waren: Während das Centre Pompidou die Kreationen von Yves Saint Laurent verschiedenen Gemälden wichtiger Kunstschaffender gegenüberstellt, beleuchtet das Musée national Picasso-Paris, welche zentrale Rolle Pablo Picasso für den Modeschöpfer einnahm. Das Musée d’Art Moderne zeigt, wie virtuos der Designer mit Rhythmen und Farben, mit Licht und Materialien spielte; der Louvre inszeniert prunkvolle Kreationen in der „Galerie d’Apollon“ und das Musée d’Orsay betrachtet den Einfluss von Marcel Proust auf den Designer. Schließlich bietet das Musée Yves Saint Laurent Paris einen Einblick in das Archiv des Modehauses und zeigt, wie die komplexen Kreationen im Detail angefertigt wurden.


Yves Saint Laurent im Centre Pompidou
Im Centre Pompidou wird ein farbenfrohes Cocktailkleid aus der Herbst/Winter Kollektion 1979 von Yves Saint Laurent den Gemälden „Le Bal Bullier“ (1913) von Sonia Delaunay und „La Tour Eiffel“ (1926) von Robert Delaunay gegenübergestellt. Beide Bilder im Stil des Kubismus scheinen sich im Kleid mit ihren Formen und Farben wiederzufinden.

Von Mondrian bis Matisse im Centre Pompidou

Yves Saint Laurent verband eine enge Beziehung mit den Pariser Museen. Seine letzte retrospektive Laufsteg-Show fand im Centre Pompidou statt; am 22. Januar 2002 zog er sich danach von der Haute-Couture zurück. Die Wahl des Veranstaltungsortes für seinen letzten großen öffentlichen Auftritt spiegelte dabei die tiefe Verbundenheit des Modeschöpfers mit der modernen und zeitgenössischen Kunst wieder, die bereits in seiner „Hommage an Piet Mondrian“ zum Ausdruck kam. Das Centre Pompidou zeigt ein Kleid aus der Herbst/Winter Kollektion 1965 neben Mondrians Werk „Composition en rouge, bleu et blanc II“ von 1937. Yves Saint Laurent hatte Mondrian durch die Monographie von Michel Seuphor entdeckt und ließ sich durch dessen Kunst zu Cocktailkleidern inspirieren. Das Prinzip, dass nur reine konstruktive Elemente Schönheit verleihen können, entsprach zu diesem Zeitpunkt genau der Vision des Designers. Die Kollektion wurde in der Pariser Modewelt zu einem großen Erfolg und trug sogar dazu bei, dass Mondrian auch von der Kunstwelt neu entdeckt wurde. Das Musée de l’Orangerie würdigte Mondrian schließlich 1969 mit einer ersten Retrospektive in Frankreich.

Zu sehen ist zudem ein „Ensemble inspiriert von Henri Matisse“ aus der Herbst/Winter Kollektion 1981, das genau der Kleidung einer Dame auf dem Bild „La Blouse roumaine“ aus dem Jahr 1940 entspricht. Unter den Künstlern, die Yves Saint Laurent bewunderte, nimmt Henri Matisse einen zentralen Platz in seinem Leben und Werk ein. Er sagte einmal: „Für mich ist er DER Maler (…) Ich mag das vollkommen ruhige Leben von Matisse und seine ständige Suche nach Farbe!“

Im Jahr 1988 entwarf Yves Saint Laurent sogar eine ganze Kollektion als Hommage an diverse Künstler. Der Modeschöpfer, der sich bis dahin auf direkte Übersetzungen (wie im Fall der „Blouse roumaine“) oder subtile Anspielungen auf die Kunst der Moderne beschränkt hatte, verwandelte mit seiner Frühjahr/Sommer Kollektion 1988 den ganzen Laufsteg in eine Reihe von animierten Gemälden. Im Zentrum der Modenschau standen 13 Capes, die direkt von den kubistischen Kompositionen von Georges Braque und Pablo Picasso inspiriert wurden. Das Centre Pompidou zeigt hier ein „Cape Hommage à Georges Braque“ im Dialog mit Pablo Picassos Gemälde „Le Violon“ aus dem Jahr 1914.

Von Picasso ist auch „Arlequin et femme au collier“ von 1917 zu sehen, daneben die „Robe Hommage à Pablo Picasso“ aus der Herbst/Winter Kollektion 1979. Das Kleid ist angelehnt an die Kostüme, die Picasso 1917 und 1919 für Serge Diaghilews „Ballets Russes“ schuf. Yves Saint Laurent entdeckte die Kostüme 1979 bei einer Ausstellung in der Französischen Nationalbibliothek. Der Modeschöpfer sagte zu seiner Inspiration: „Von diesem Moment an baute sich meine Kollektion wie ein Ballett auf. […] Ich habe mit Farbflächen gearbeitet, wie ein Maler.“


„Jeder Mensch ist, um zu überleben, gezwungen, wie Nietzsche sagt, ästhetische Phantome zu haben. Das Leben ist nur dank ihnen möglich. Ich glaube, ich habe sie in Mondrian, Picasso, Matisse, aber auch und vor allem in Proust gefunden.“

Yves Saint Laurent

Der Wechsel von Farben und Materialien im Musée d’Art Moderne de Paris

Yves Saint Laurent stand in seiner Arbeit zeitlebens im Dialog mit vergangenen und zeitgenössischen Kunstschaffenden. Er verwandelte nicht nur Gemälde in dreidimensionale Kreationen und brachte damit Werke aus dem Museum auf den Laufsteg; er kehrte den Prozess auch um und brachte die Mode ins Museum. Er ist der erste Modedesigner, der noch zu Lebzeiten eine große Retrospektive im Metropolitan Museum of Art in New York im Jahr 1983 erhielt und damit den Weg ebnete für den Erfolg von großen monografischen Ausstellungen über Modedesign.

Auch das Musée d’Art Moderne zeigt die Mode von Yves Saint Laurent im Dialog mit Kunstwerken; zentrale Werke sind seine Hommagen an Matisse und Bonnard. Dabei wird deutlich, dass der Modeschöpfer die Struktur von Gemälden nutzte, um daraus ein Kleidungsstück zu konstruieren.

Mit zu den zentralen Ausstellungsstücken zählen Jacken mit grafischen Mustern aus der Haute-Couture Kollektion Frühjahr/Sommer 1966. Die Presse bezeichnete Yves Saint Laurents Kreationen damals als „junge, lebendige und gewagte Mode“. Die Jacken erinnern an Alain Jacquet, der in den Jahren davor ganz ähnliche optische Effekte nutzte, um die Arbeit von Edouard Manet neu zu interpretieren. Durch das Siebdruck-Verfahren machte der Maler das Raster sichtbar, aus dem das Bild besteht, und setzte zudem auf serielle Herstellung. Auch Yves Saint Laurent setzte ab 1966 auf serielle Produktion mit seiner Prêt-à-porter Kollektion.

Das Museum zeigt zudem zwei Kleider, inspiriert von Pierre Bonnard, aus der Frühjahr/Sommer Kollektion 2001. Sie sind neben dem Gemälde „Le jardin“ von 1937 zu sehen. Yves Saint Laurent griff hier nicht nur die Farbwelt Bonnards auf, sondern auch seine Strichführung als Muster im Stoff.


Die "Veste Hommage à ma Maison" aus der Frühling/Sommer Kollektion 1990 von Yves Saint Laurent ist eine Verneigung vor seinem Modehaus.
Die „Veste Hommage à ma Maison“ aus der Frühling/Sommer Kollektion 1990 von Yves Saint Laurent ist eine Verneigung vor seinem Modehaus und feiert mit ihrer prunkvollen Bestickung die Handwerkskunst Frankreichs. Stilecht wird die Jacke in der „Galerie d’Apollon“ im Musée du Louvre gezeigt.

Gold und Stickerei im Musée du Louvre

In der „Galerie d’Apollon“, entworfen von Charles Le Brun für König Ludwig XIV., zeigt das Musée du Louvre vier prunkvoll bestickte Jacken, etwa eine „Veste Miroir brisé“ aus der Herbst/Winter Kollektion 1978. Die Jacke stellt das Motiv eines gestickten Spiegels dar, dessen Linien Lichtblitze erzeugen. Das Zusammenspiel von Licht und Vergoldung spiegelt dabei den prunkvollen Ausstellungsraum des Louvre wider.

In der Juwelensammlung des Museums finden sich auch Schmuckstücke, die zu den prachtvollen Entwürfen von Yves Saint Laurent passen. So zeigt das Museum neben den Entwürfen des Designers einen Spiegel aus Bergkristall, der von kleinen Säulen umrahmt und von Steinornamenten gekrönt wird; er wurde 1684 von Ludwig XIV. erworben. Auch der Modeschöpfer hatte Schmuck entworfen, etwa eine Strass-besetzte Brosche in Herzform, die erstmals im Jahr 1962 von Roger Scemama angefertigt wurde. Von 1979 bis 2002 kehrte dieses Schmuckstück in jeder Modenschau wieder und wurde vom Designer jeweils an seinem Lieblingsmodell platziert.

Ähnlich prunkvoll ist auch die „Veste Hommage à ma Maison“ aus der Frühjahr/Sommer Kollektion 1990. Die sogenannte „Versailles-Jacke mit Gold- und Bergkristall-Stickerei“ erinnert nicht nur an die prunkvollen Dekorationen zu Ehren Ludwigs XIV., sondern auch an einige Vasen aus Bergkristall, die zu den wertvollsten der königlichen Sammlung zählen. Die Jacke ist bedeckt mit Kristall-Tropfen, die das Licht brechen, um „den Himmel widerzuspiegeln und die Sonne im Eis“, wie es Yves Saint Laurent formulierte. Die Jacke ist eine Reminiszenz an die französische Handwerkskunst; der Modeschöpfer nannte sie „Hommage an mein Haus“, eine Verneigung an sein Modehaus und an alle Mitarbeitenden und Wegbegleiter.


„Von allen Schriftstellern ist Proust derjenige, der am sensibelsten und wahrhaftigsten über Frauen gesprochen hat. Und ich denke dabei weniger an den Proust, der Kleider kunstvoll beschrieben hat, als an den, der Charaktere gemalt hat.“

Yves Saint Laurent

Marcel Proust als Inspiration im Musée d’Orsay

Auch das Musée d’Orsay bietet einen besonderen Rahmen für die Kreationen von Yves Saint Laurent. Im „Salon de l’Horloge“, dem Uhrensaal, wird die Faszination des Designers für Proust in den Mittelpunkt gerückt. Insbesondere das Werk „À la recherche du temps perdu“ hatte den Modeschöpfer sehr beeindruckt – auch wenn er es, wie er einmal zugab, nie zu Ende gelesen hatte.

Das Museum zeigt, wie sich Yves Saint Laurents Leidenschaft für Proust in seinem Werk auf unterschiedliche Weise zeigte, allen voran durch die Kleider, die er für den „Proust-Ball“ des Barons und der Baronin Guy de Rothschild am 2. Dezember 1971 im Château de Ferrières entwarf. Hier spielte der Modeschöpfer mit dem Wechsel von Männlichkeit und Weiblichkeit und ließ Grenzen verschwimmen. Einige dieser Kleider werden neben einer der monumentalen Uhren des Musée d’Orsay gezeigt; sie erinnert an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes, das 1900 als Bahnhof eröffnet wurde. In einem weiteren Ausstellungsraum, dem „Cabinet d’Arts Graphiques“, sind zudem Zeichnungen und Fotografien zu sehen, welche die Faszination des Modeschöpfers für Marcel Proust illustrieren.

Für einen Ball, den Baron Alexis de Rédé am 23. Juni 1957 im Hôtel Lambert gab, entwarf Yves Saint Laurent Kopfbedeckungen und Dekorationen. Der „Ball der Köpfe“ (Bal des Têtes) erinnert an eine Passage aus „Le Temps retrouvé“, dem letzten Band von „La Recherche“. Hier trifft der Erzähler auf frühere Bekannte, die er aufgrund von Perücken und Make-Up nicht mehr erkennt. Yves Saint Laurents Skizzen, die mit Gouache auf farbigem Papier angefertigt wurden, zeugen von seiner Begeisterung für Prousts Schilderungen, zu denen sich der damals erst 21-jährige Designer Kopfbedeckungen aus pyramidenförmig angeordneten Blumen, Bändern, Tüll und Pailletten ausdachte.

Den Zeichnungen werden in der Ausstellung zudem Bilder des späten 19. Jhd. aus der Sammlung des Museums gegenübergestellt, die Personen mit ganz ähnlichen extravaganten Kopfbedeckungen zeigen, etwa ein Porträt der bekannten Schauspielerin Sarah Bernhardt von 1900. Zudem sind Fotografien von Cecil Beaton zu sehen, der von der Zeitschrift Vogue damit beauftragt worden war, die Gäste des „Proust-Ball“ zu fotografieren. Gezeigt werden hier Porträts von Jane Birkin, Jacqueline de Ribes oder auch Hélène Rochas, wie sie die Kreationem von Yves Saint Laurent tragen.


Im "Salon de l'Horloge", dem Uhrensaal des Musée d'Orsay, wird Yves Saint Laurents Faszination für Proust in den Mittelpunkt gerückt.
Im „Salon de l’Horloge“, dem Uhrensaal des Musée d’Orsay, wird Yves Saint Laurents Faszination für Proust in den Mittelpunkt gerückt. Seine Entwürfe für den „Proust-Ball“ 1971 spielen mit den Geschlechterrollen.

Eine Verneigung im Musée national Picasso-Paris

Yves Saint Laurent bezeichnete einmal Picasso als „Genie in seiner reinsten Form“. Er war von dem Künstler fasziniert und bezog sich zu verschiedenen Zeitpunkten in seiner Karriere auf dessen Werk. Bereits 1979 schuf er eine Kollektion „Hommage à Picasso et Diaghilev“; das Musée national Picasso-Paris zeigt hier eine Jacke aus der Herbst/Winter Kollektion neben dem Gemälde „Portrait de Nusch Eluard“ von 1937. Die Dame auf dem Bild scheint eben diese Jacke zu tragen, die Yves Saint Laurent schließlich in die Realität übersetzte. Aus der gleichen Kollektion ist auch ein Kleid zu sehen, das an Picassos „Buste de femme au chapeau rayé“ von 1939 erinnert. Der Modeschöpfer griff hier das Profil der abgebildeten Frau auf und setzte es in das Dekolletee seines Kleides.


Ein Blick hinter die Kulissen im Musée Yves Saint Laurent

Das 2017 eröffnete Musée Yves Saint Laurent Paris bietet schließlich einen Einblick in die Arbeit des Modeschöpfers. Gezeigt werden Skizzen von 1962 bis 2002, Schnittbögen, gestaltete Schneiderpuppen und Stoffdesigns, die sich direkt auf Kunstwerke oder künstlerische Stile beziehen. Die Ausstellung ermöglicht hier nicht nur, die Persönlichkeit hinter den Entwürfen noch etwas besser kennenzulernen, sondern auch ein besseres Verständnis von der Arbeitsweise des Modehauses zu erhalten.


Yves Saint Laurent aux Musées

29.01.-15.05.2022

Centre Pompidou*
MAM – Musée d’Art Moderne de Paris
Musée d’Orsay*
Musée national Picasso-Paris* (bis 10.04.2022)
Musée du Louvre*
Musée Yves Saint Laurent Paris (bis 18.09.2022)

* Diese Museen sind mit dem Paris Museum Pass zugänglich.

musermeku dankt dem Paris Convention and Visitors Bureau / Atout France für die kostenlose Bereitstellung des Paris Museum Pass.


Bilder: Angelika Schoder – Paris, 2022


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Angelika Schoder

Über die Autorin

Bei musermeku schreibt Dr. Angelika Schoder über Themen zur Digitalisierung, über Museen und Ausstellungen sowie über Reise- und Kultur-Tipps.

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