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Kultur

Der Kunstspaziergang The Gate: Die HafenCity als Tor zur Welt

Mit „The Gate“ präsentiert die Initiative Imagine the City, die Kunst und Kultur in der Hamburger HafenCity fördert, einen Kunstspaziergang zu 16 Installationen im öffentlichen Raum.

Die Hansestadt Hamburg bezeichnet sich selbst als „Tor zur Welt“. Diese Idee greift jetzt das Projekt „The Gate“ der Initiative Imagine the City auf. Anhand von 16 Installationen, die in einem Kunstspaziergang entdeckt werden können, ergänzt durch ortsspezifische Podcasts, soll ein neuer Blick auf die Hamburger HafenCity ermöglicht werden. Die Kunstwerke im öffentlichen Raum, die sich mit der Gateway-Metapher auseinandersetzen und damit „Tore zur Welt“ auf die eine oder andere Art thematisieren, werden dabei ergänzt durch eine Audiothek, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Stadtlandschaft beschäftigt.


The Gate: Ein Kunstspaziergang durch die Hamburger HafenCity

Die meisten Kunstwerke, die im Rahmen von „The Gate“ in der Hamburger HafenCity zu sehen sind, entstanden eigens für das Projekt von Imagine the City. Häufig sind die Installationen und Interventionen an Eintritts- oder Austrittspunkten zum Stadtteil platziert und greifen so schon durch ihre Positionierung die Portal-Metapher auf. Denn „The Gate“ spielt mit der Idee Hamburgs als „Tor zur Welt“. Die Besucher des Stadtteils, ebenso wie dessen Einwohner, sollen durch diese Idee dazu angehalten werden, einen neuen Zugang zur vielleicht bereits bekannten Umgebung zu finden. Die Entdeckung neuer Perspektiven soll bisher unsichtbare, unbewusste oder sogar unerwünschte Elemente sichtbar machen – immerhin spielen alle diese Aspekte eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung des öffentlichen (städtischen) Raums.

Die meisten Arbeiten von „The Gate“ befinden sich im öffentlichen Raum und können jederzeit besucht werden. Alle Werke stehen dabei zwar in einem konzeptionellen Zusammenhang, vermitteln aber jeweils ein eigenständiges Thema und können daher ohne bestimmte Reihenfolge erkundet werden. Die Werke, die sich in öffentlichen Innenräumen befinden, können während ihrer Öffnungszeiten kostenlos besichtigt werden.


Die Skulptur "Bedform" von Kapwani Kiwanga auf dem Dar-es-Salaam-Platz gehört nicht nur zum Kunstspaziergang "The Gate" sondern ist auch Teil des Kulturprogramms im Rahmen des Ehrengast-Auftritts Kanadas auf der Frankfurter Buchmesse 2020/21.
Die Skulptur „Bedform“ von Kapwani Kiwanga auf dem Dar-es-Salaam-Platz gehört nicht nur zum Kunstspaziergang „The Gate“ sondern ist auch Teil des Kulturprogramms im Rahmen des Ehrengast-Auftritts Kanadas auf der Frankfurter Buchmesse 2020/21.

Kapwani Kiwanga: Bedform

Skulptur – Dar-es-Salaam-Platz | 20457 Hamburg

Die kanadische Künstlerin Kapwani Kiwanga (*1976) ist eigentlich studierte Anthropologin und Sozialwissenschaftlerin. In ihren Installationen, Performances, Sound- und Videoarbeiten verbindet sie Wahrheit und Fiktion, um vorherrschende historische oder politische Narrative zu hinterfragen. Die Arbeit „Bedform“ auf dem Dar-es-Salaam-Platz vor dem Internationalen Maritimen Museum ist ihr erstes großes Projekt im öffentlichen Raum. Hier setzt sie sich mit der Kolonialgeschichte des Handels auseinander. Kiwanga wählt hierzu das Medium des Reliefs, wobei es in diesem Fall nicht um die Darstellung einer konkreten Situation geht, sondern eher um die Vermittlung eines historischen Prozesses. So zeigt das Messingrelief abstrakte Formen, die an Handelsschiffe der Tansania-Route erinnern sollen.


Liesel Burisch: HC20457

Video Installation – HafenCity InfoCenter im Kesselhaus | Am Sandtorkai 30 | 20457 Hamburg | Öffnungszeiten: Di-So, 10-18 Uhr, Buchung erforderlich

Die Videoinstallation „HC20457“ der dänischen Künstlerin Liesel Burisch (*1987) zeigt einen Blick auf die HafenCity aus der Drohnenperspektive. Was zunächst wie ein Werbefilm wirkt, wechselt jedoch bald den Blickpunkt. Die Drohne folgt der Hamburger Künstlerin Fathoeburger alias Preach durch den Stadtteil und zeigt so andere Blickwinkel auf die Umgebung.


Ángela Jiménez Durán: Faro Adentro

Skulptur – Vitrine vor dem Pierdrei Hotel | Am Sandtorkai 46 | 20457 Hamburg

An einen Leuchtturm erinnert die Skulptur „Faro Adentro“ der Spanierin Ángela Jiménez Durán (*1996). Der „Innere Leuchtturm“ warnt hier nicht Schiffe vor den nahen Klippen, sondern zieht Passanten an, die dem blinkenden Licht folgen. Die Skulptur, die in einer Vitrine platziert ist, soll zudem mit ihrer organischen Struktur in gewisser Weise an das Körperinnere erinnern.


Kunstakteure der Mundhalle: Dialog mit Fischen

Performance-Serie – Mundhalle Container (ehem. Hamburg Cruise Center) | Hübenerstraße 55-60 | 20457 Hamburg

Der Titel „Dialog mit Fischen“ bezieht sich auf die Geschichte des Heiligen Antonius von Padua, der gemäß mittelalterlicher Volkslieder „den Fischen predigte“. Die Performance-Serie besteht aus ergebnisoffenen Proben eines eigens gegründeten Laienchors von Kunstakteuren der Mundhalle. Begleitet wird das Projekt von wechselnde Installationen, die sich mit der Suche nach sozialer Wirksamkeit und deren notwendigem Scheitern befassen.


An der Ostseite der Oberbaumbrücke kündigt die Skulptur "One More Try" von Franziska Nast sechs Tattoo-Sessions in der HafenCity an.
An der Ostseite der Oberbaumbrücke kündigt die Skulptur „One More Try“ von Franziska Nast sechs Tattoo-Sessions in der HafenCity an.

Franziska Nast: One More Try

Skulptur und Tattoo-Sessions – Oberbaumbrücke (Ostseite) | 20457 Hamburg

Die Skulptur der deutschen Künstlerin Franziska Nast (*1982) ist an der Ostseite der Oberbaumbrücke platziert, direkt hinter den Hamburger Deichtorhallen. Sie dient als Infopunkt zur Ankündigung von insgesamt sechs Tattoo-Sessions in der HafenCity. Während dieser Sitzungen wird an sechs unterschiedlichen Standorten jeweils ein Motiv einer exotischen Pflanze tätowiert, die allerdings in der HafenCity wächst und nun hier heimisch ist. Nast spielt damit auf die enge Verbindung an, die zwischen dem Tätowieren und der Seefahrt besteht, deren Geschichte auch eng mit der Hafenstadt Hamburg verbunden ist.


Omer Fast: Karla (2020)

Video-Installation – Zimmer im Pierdrei Hotel | Am Sandtorkai 46 | 20457 Hamburg | Öffnungszeiten: täglich, 11-20 Uhr, Buchung erforderlich

Die Arbeit des israelischen Künstlers Omer Fast (*1972) dreht sich um Karla, eine Wächterin der virtuellen Welt, die kritische Inhalte im Netz prüft. Das Video zeigt, wie solche Menschen bestimmen, welche Bereiche der Realität der Öffentlichkeit im Internet zugänglich gemacht werden, und wie diese gleichzeitig die Last tragen, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, die durch sie gesperrt werden.


Marlon de Azambuja: The Cave

Installation – Kasematten G1 + G2 | Oberhafenstraße | 20097 Hamburg

Die Installation des Brasilianers Marlon de Azambuja (*1978) spielt auf Platons Höhlengleichnis an. Es geht dabei um die Frage nach dem Verhältnis von Wirklichkeit, Wahrheit und dem, was wir darüber wissen können, mit Verweis auf konkrete Bezüge zur Geschichte und zum Selbstverständnis der Stadt Hamburg.


LU’UM: Merging Shores

Forschungsprojekt – Billhorner Brückenstraße 40 | 20539 Hamburg

„Merging Shores“ ist ein Forschungsprojekt für kooperative Stadtentwicklungsmodelle, das im Rahmen von „The Gate“ an wechselnden Standorten in Hamburg stattfindet. Das Hamburger Kollektiv LU’UM experimentiert hier anhand fiktiver Artefakte mit kollaborativen Zukünften für die Innenstadt. Gemeinsam mit verschiedenen Gästen finden Workshops, Expeditionen, Vorträge, Livestreams und Interventionen statt, sowohl in hybriden Online-Formaten als auch im öffentlichen Raum auf der Nordseite der HafenCity.


Bewachen die zwei Skulpturen von Marc Bijl an der Shanghaibrücke den Zugang oder den Ausgang der Hamburger HafenCity?
Bewachen die Skulpturen von Marc Bijl an der Shanghaibrücke den Zugang oder den Ausgang der Hamburger HafenCity?

Marc Bijl: Escape from HafenCity

Zwei Skulpturen – Shanghaibrücke (Nordseite) | 20459 Hamburg

Die beiden an ein Online-Game erinnernden Skulpturen des Niderländers Marc Bijl (*1970) bewachen die Nordseite der Shanghaibrücke in der HafenCity. Zu sehen sind die Schattenumrisse von zwei weiblich erscheinenden Figuren, die mit futuristischen Waffen ausgestattet sind. Sie wirken wie Wächterinnen, wobei nicht klar ist, ob sie den Zugang zur HafenCity bewachen oder ob sie den Übergang von der angrenzenden Hamburger Speicherstadt absichern. Der Titel „Escape from HafenCity“ suggeriert, dass man als Besucher im Areal gefangen sei und erst in die Freiheit gelangt, wenn man die Wächterinnen passiert.


FORT: Limbo (2017/21)

Installation – Kiosk Elbbrücken | U-Bahn Station Elbbrücken | Zweibrückenstraße | 20539 Hamburg

Mit der Installation „Limbo“ inszenieren die beiden deutschen Künstlerinnen Jenny Kropp (*1978) und Alberta Niemann (*1982) ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn Großkatzen zwar ihr Gehege, nicht aber die Szene verlassen könnten? Die Arbeit soll das Bewusstsein für unsere Umgebung schärfen.


Joiri Minaya: Die Verhüllung

Intervention – Kornhausbrücke (Nordseite) | 20457 Hamburg

Die dominikanisch-amerikanische Künstlerin Joiri Minaya (*1990) hat in ihrer Arbeit zwei historische Standbilder von Christoph Kolumbus und Vasco da Gama an der Kornhausbrücke verhüllt. Für die Skulpturen ließ die Künstlerin maßgeschneiderte Überzüge anfertigen, deren tropische Designs auf der Sansevieria-Pflanze (Bogenhanf) und dem Rizinus (auch „Wunderbaum“) basieren. In indigenen Kulturen wird diesen Pflanzen spiritueller Schutz zugesprochen. Minaya lenkt durch diese Intervention den Fokus auf Zeichen der europäischen Kolonialherrschaft, die bisher unauffällig in unseren Alltag integriert waren und die wie selbstverständlich zum Stadtbild Hamburgs zu gehören scheinen.


Svenja Björg Wassill: Shapeshifters

Installation – Kasematten G5, Altländer Straße | 20095 Hamburg

Mit „Shapeshifters“ präsentiert die deutsche Künstlerin Svenja Björg Wassill (*1991) zwei anthropomorphe Kaninchen aus Keramik, die sich in einer höhlenartigen Umgebung gegenübersitzen. Über ein Soundsystem erklingt im Kasematte-Raum das ratternde Geräusch eines nicht enden wollenden Zuges. Vielleicht wird einer dieser Gestaltwandler jeden Moment eine andere Form annehmen?


Die Drehtür-Skulptur "Sonámbula" von Eduardo Basualdo wirkt wie ein zweckloser Fremdkörper auf den Marco-Polo-Terrassen in der HafenCity.
Die Drehtür-Skulptur „Sonámbula“ von Eduardo Basualdo wirkt wie ein zweckloser Fremdkörper auf den Marco-Polo-Terrassen in der HafenCity.

Eduardo Basualdo: Sonámbula

Skulptur – Marco-Polo-Terrassen | 20457 Hamburg

Die Skulptur „Sonámbula“ des argentinischen Künstlers Eduardo Basualdo (*1977) erinnert an eine Drehtür. Betreten kann man sie jedoch nicht und sie führt mit ihrer Platzierung in der Mitte des Platzes an den Marco-Polo-Terrassen auch nirgendwo hin. Als funktionsloses Element in der urbanen Umgebung regt die Skulptur an darüber nachzudenken, nach welchen Kriterien öffentlicher Raum gestaltet wird.


Camillo Ritter: Bermuda

Installation – Kiosk an der U-Bahn Station HafenCity Universität (Eingang Lohsepark) | 20457 Hamburg

Camillo Ritter (*1990) lebt und arbeitet in Hamburg. Die Installation „Bermuda“ an der U-Bahn Station HafenCity Universität greift die Atmosphäre des Bahnhofs auf und thematisiert den Moment zwischen Orten und Bewegungsformen. Mit Silikon, eingefetteten Fingern oder einer Taschenlampe bildete Ritter fotografische Räume auf Büroscannern ab und installierte die Bilder auf halbgeöffneten Portalen.


Dennis Rudolph: Das Portal

Augmented Reality Installation – U-Bahn Station Elbbrücken zwischen U- und S-Bahn Station | 20457 Hamburg

Auf der Fußgängerbrücke zwischen U- und S-Bahn an der Station Elbbrücken eröffnet der deutsche Künstler Dennis Rudolph (*1979) mittels Augmented Reality ein virtuelles Tor zwischen HafenCity und dem Ende der (westlichen) Welt. Über einen Marker im realen Raum kann man auf seinem Smartphone einen Blick in das gescheiterte Stadtentwicklungsprojekt California City werfen.


Mark Wallinger: Threshold to the Kingdom (2000)

Video – Mundhalle Container (ehem. Hamburg Cruise Center) | Hübenerstraße 55-60 | 20457 Hamburg | Öffnungszeiten: Di-Fr, 10-18 Uhr / Sa-So, 14-18 Uhr, Buchung notwendig

In seinem Video zeigt der britische Künstler Mark Wallinger (*1959) wie Reisende die internationale Ankunftshalle des Londoner City Airports betreten. Die Szene wird von den Klängen eines mittelalterlichen A-capella-Gesangs begleitet. Der Titel „Die Schwelle zum Königreich“ verweist doppeldeutig zum einen auf das Vereinigte Königreich wie auch auf die religiöse Bedeutung des Himmlischen Königreichs. Die automatische Tür der Flughafenhalle wird damit zum Tor in das Gelobte Land.


Wer an Tamu Nkiwanes Installation "Turmeric" vorbeikommt, denkt zunächst nicht an ein Kunstwerk. Fast übersieht man den kleinen Wohnwagen-Anhänger an seinem Abstellort auf einem Brachgelände.
Wer an Tamu Nkiwanes Installation „Turmeric“ vorbeikommt, denkt zunächst nicht an ein Kunstwerk. Fast übersieht man den kleinen Wohnwagen-Anhänger an seinem Abstellort auf einem Brachgelände.

Tamu Nkiwane: Turmeric

Installation – Hongkongstrasse/Shanghaiallee | 20457 Hamburg

Die Hamburger HafenCity wird zunehmend bebaut, kaum gibt es noch Brachflächen. Eine dieser kleinen Bereiche zwischen Hongkongstrasse und Shanghaiallee hat nun der britische Künstler Tamu Nkiwane (*1990) zur Stellfläche für einen alten Wohnwagen-Anhänger auserkoren. Im Mittelpunkt seiner Installation steht die Geschichte des Handels und seine Auswirkungen auf die Geografie des ehemaligen Marschlandes entlang der Elbe, auf dem heute die HafenCity entsteht.


Curtis Talwst Santiago: Liming

Installation – Mundhalle Container (ehem. Hamburg Cruise Center) | Hübenerstraße 55-60 | 20457 Hamburg | Öffnungszeiten: Di-Fr, 10-18 Uhr / Sa-So, 14-18 Uhr, Buchung notwendig

Der Titel „Liming“ bedeutet in der Sprache von Trinidad Geselligkeit oder Gemütlichkeit. Der kanadische Künstler Curtis Talwst Santiago (*1979) zeigt in seiner Installation im Inneren eines Schiffscontainers gemalte Figuren, vom historischen Seefahrer bis hin zu tanzenden Freunden und Familienmitgliedern.


Die Audiothek zu The Gate

In der „The Gate“ Audiothek sind zehn Podcast-Serien versammelt, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Hamburger HafenCity beleuchten. Natürlich können die über 70 Episoden auch zu Hause gehört werden, doch die Audiothek kann auch als Hörführung während des Kunstspaziergangs durch die HafenCity genutzt werden. Aus den rund 750 Minuten Programm können sich Nutzer eine individuelle Route zusammenstellen und entweder einen großen Kunstspaziergang unternehmen oder sich die Stationen von „The Gate“ in mehrere kleinere Abschnitte aufteilen. Eine persönliche Route kann so nach Themen oder Orten organisiert werden.

Die Audiothek zu „The Gate“ ist ein erstes Teilprojekt des Open Worlds Netzwerks (2020-23), das mit Unterstützung des Digitalfonds der Kulturstiftung des Bundes entstand. Beteiligt sind neben der Initiative Imagine the City in Hamburg auch das Museum für Gegenwartskunst Siegen, die Kestner Gesellschaft in Hannover und das Museum für Gegenwartskunst Marta Herford.


The Gate – Kunstspaziergang und Audiothek

Imagine the City, Hamburg
04.06.2021-30.09.2021

  • Jeden Sonntag finden während des Ausstellungszeitraums kostenlose Führungen statt.
  • Die „The Gate“ App mit der Audiothek ist zudem kostenlos für iOS und Android verfügbar.

Fotos: Angelika Schoder – The Gate, Hamburg 2021


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Angelika Schoder

Über die Autorin

Bei mus.er.me.ku schreibt Dr. Angelika Schoder über Themen zur Digitalisierung, über Museen und Ausstellungen sowie über Reise- und Kultur-Tipps.

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