Hello, Robot – Die Herrschaft der Maschinen

Das Vitra Design Museum zeigt in seiner aktuellen Ausstellung "Hello, Robot" wie die Maschinen bereits heute schon unser Leben beherrschen.

In Filmen, Serien und in der Literatur begegnen uns Roboter und Androiden schon seit vielen Dekaden. Mittlerweile ist die Fiktion zur Realität geworden; die Robotik hat längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Militärische Drohnen in Kriegsgebieten, Sensoren im privaten Haushalt, automatisierte Produktionsprozesse in der Industrie – Roboter haben heute viele Gesichter. Noch erinnert keines davon an Mr Data aus „Star Trek“, an C-3PO aus „Star Wars“ oder an RoboCop – das ist vielleicht aber nur eine Frage der Zeit?

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Fotografieren im Museum: Die digitalen Seerosen von Monet

In der Monet-Ausstellung der Fondation Beyeler ist das Fotografieren im Museum kein Problem. Möglich machen es die gemeinfreien Werke.

Die Werke von Claude Monet sind gemeinfrei. Für die Gemälde des französischen Impressionisten besteht kein Urheberrechtsschutz mehr, daher dürfen seine Bilder fotografiert und diese Fotos frei verwendet werden. Der Künstler verstarb 1926, damit ist seit 1996, also 70 Jahre nach Monets Tod, das Urheberrecht an seinen Bildern erloschen. Dies regelt § 64 des Urheberrechtsgesetzes.

Aus diesem Grund ist auch in der Fondation Beyeler in ihrer aktuellen Monet-Ausstellung, die noch bis zum 28. Mai 2017 zu sehen ist,  das Fotografieren fast überall erlaubt. Die Ausstellungsbesucher sind entsprechend begeistert, denn so können Monets impressionistische Meisterwerke mit nach Hause genommen werden. Hiervon profitiert nicht nur das Publikum, sondern auch das Museum.

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Kommunikation für die Zielgruppe: TweetUps sind nicht totzukriegen

Die Staatsoper Hamburg hatte zu Alban Bergs „Lulu“ erstmals für eine Berichterstattung in 140 Zeichen zu einem Opern-TweetUp geladen.

Die Sopranistin Barbara Hannigan ließ sich nicht von leuchtenden Displays ablenken. Die Loge in der Staatsoper Hamburg, in der die Menschen eher auf ihre Smartphones starrten, als sich auf die Bühne zu konzentrieren, nahm sie wahrscheinlich nicht einmal wahr. Während Hannigan das Publikum der Hauptprobe zur Oper „Lulu“ in Atem hielt, hatten die Smartphone-Nutzer in der Loge ihr eigenes Publikum, um das sie sich kümmern mussten.

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